Pressemeldungen

Vulkanhof in Gillenfeld ist Treffpunkt für Ziegen- und Käseliebhaber

Frau Ministerin Ulrike Höfken ist beeindruckt

Am Ende ihrer Informationsreise in der Leaderregion Vulkaneifel traf sich Frau Ministerin Höfken mit den Mitgliedern der Lokalen Aktionsgruppe sowie weiteren Gästen auf dem Vulkanhof in Gillenfeld. Nach der Begrüßung durch die Inhaberin, Frau Inge Thommes-Burbach, stellte sie während einer Hofführung das neu eingerichtete Beschilderungs-Leitsystem innerhalb des Hofes vor. Es ist ebenfalls ein Leaderprojekt und als solches auch unterstützt worden.
Diese Investition ist von der Überlegung getragen, die Besucher des Hofes nicht nur als Kundes des Hofladens zu begrüßen, sondern den Gästen auch Erlebnis und Wissen rund um den Ziegenhof zu vermitteln. Der hofeigene "Spaziergang" führt den Besucher in den Ziegenstall, Melkstand, Käserei und schließlich in den Hofladen. Vom Design ausdrucksstark und emotional aufgemachte Informationstafeln begleiten den Kunden auf Schritt und Tritt und geben ihm immer wieder eine Orientierung.

Erfreulich ist, dass sich die Beschilderung nach dem Beschilderungsleitpfaden des Natur- und Geoparkes Vulkaneifel richtet.

Inzwischen haben rd. 220 Ziegen ihr Zuhause auf dem Vulkanhof. Aus der Ziegenrohmilch werden qualitätsvolle Produkte unter dem Motto " Von der Ziege zum Käse" handwerklich hergestellt. Diese Wertschöpfung für die Region ist vorbildlich, die sich auch in den geschaffenen 12 Arbeitsplätzen mit je einem Ausbildungs- und Praktikantenplatz widerspiegelt. Das der Ziegenhof ein Besuchermagnet ist, zeigen die hohen Besucherzahlen, die im vergangenen Jahr eine Hofführung besuchten. Rund 150 Gäste nahmen Kontakt mit den Ziegen auf und verkosteten die edlen Produkte. Für dieses Jahr ist die Zahl der Anmeldungen stetig am steigen.

Der Vulkanhof mit seinen Qualitätsprodukten ist ein wichtiger Partner in der Wertschöpfungskette von Direktvermarktern und touristischen Leistungsträgern in der Region. Frau Ministerin Höfken zeigte sich beeindruckt von den Ideen und dem Engagement des Betriebes. Der Hof sei beispielgebend für die Region selbst und für andere Regionen.

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